RSI: Karpaltunnel & Handgelenkschmerzen

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Handgelenkschmerzen – sie widerfahren uns, nachdem wir in einer unangenehmen Position geschlafen haben, oder nach einem besonders aggressiven Frisbee-Spiel.

Für viele Menschen sind solche Schmerzen jedoch etwas viel Besorgniserregenderes. Das gilt vor allem für diejenigen von uns, die 8 bis 10 Stunden am Tag an einem Computer arbeiten, ständig auf die Maus einhämmern und ihr Handgelenk in unangenehme und unnatürliche Stellungen zwingen, um die tägliche Arbeitsbelastung zu bewältigen.

Schmerzen am Handgelenk kündigen dann oft den Beginn des schlimmsten Alptraums eines Büroangestellten an: Karpaltunnelsyndrom (KTS).

Was ist das Karpaltunnelsyndrom?

Das als Repetitive Strain Injury (RSI) bekannte Karpaltunnelsyndrom wird auch als Medianuskompression bezeichnet. Die Erkrankung verursacht Taubheitsgefühle, Kribbeln oder Schwäche in der Hand. Dies geschieht aufgrund des Drucks auf den Nervus medianus, der sich über die Länge des Arms erstreckt, durch einen Durchgang im Handgelenk verläuft (den Karpaltunnel) und schließlich in der Hand endet.

Wer täglich viele Stunden am Computer arbeitet, den kann diese Erkrankung schnell treffen – zumindest, wenn eine herkömmliche Computermaus verwendet wird. Werfen Sie doch mal einen Blick auf Ihre Hand, falls Sie gerade mit der Maus arbeiten. Haben Sie die Handfläche nach unten gerichtet bzw. ruht  der Teil Ihres Handgelenks (direkt unter Ihrer Handfläche) auf dem Schreibtisch?

Die Antwort lautet höchstwahrscheinlich ja. Aber wussten Sie auch, dass Sie damit aktiv das Risiko eingehen, ein Karpaltunnelsyndrom zu entwickeln. Machen Sie sich nicht zu viele Sorgen, es kann einige Zeit dauern, bis sich ein KTS entwickelt. Wenn es zudem gleich behandelt wird, wenn sich die ersten Symptome andeuten, lässt es sich gut therapieren – der „Worst Case“ einer Operation ist dann oft nicht erforderlich.

Was sind die Symptome?

Es gibt einige frühe Symptome von KTS. Büroangestellte sollten diese stets im Blick haben. Spätestens wenn sich Symptome andeuten, ist es höchste Zeit, Änderungen an ihrem Arbeitsplatz vorzunehmen. Die Symptome für KTS sind:

  • Brennen, Kribbeln, Jucken oder Taubheitsgefühl in Handfläche und Daumen oder in  Zeige- und Mittelfinger
  • Schwäche in der Hand und/oder Probleme beim Halten von Dingen
  • Ein „schockartiges“ Gefühl, das durch Ihre Hände in Ihre Finger läuft
  • Kribbeln, das Ihren Arm hochkriecht

An diesem Punkt sind wir uns wohl alle einig, dass KEINES dieser Symptome besonders angenehm klingt. Aber lassen Sie und doch nun ansehen, was das Karpaltunnelsyndrom verursacht, und wie Sie es vermeiden können!

Alles, was Sie über das Arbeitsumfeld wissen müssen.

Was verursacht das Karpaltunnelsyndrom?

Es gibt bestimmte Faktoren, die zum Karpaltunnelsyndrom beitragen können. Alle nachfolgenden Faktoren sollten und können vermieden werden – das können Sie, indem Sie Ihre Arbeitsweise genau betrachten!

  • Ausüben von Druck auf Ihren Karpaltunnel, indem Sie Druck auf die Unterseite Ihres Handgelenks ausüben (wenn es z.B. flach auf dem Schreibtisch liegt).
  • Wiederholte Bewegungen ohne Haltungsänderungen, etwa durch Verwendung einer traditionell designten Maus für 6-8 Stunden am Tag, 5 Tage die Woche.
  • Unangenehme Körperhaltungen, Verdrehen des Handgelenks und aktives Greifen. Greifen und zu starkes Verdrehen des Handgelenks sind eine "Nebenwirkung" der Verwendung einer herkömmlichen Maus!

Die gute Nachricht: All dies leicht zu vermeiden ist, wenn Sie sich regelmäßig Pausen gönnen, ein paar Mal am Tag dehnen und eine ergonomisch gestaltete Maus verwenden.

Der Contour-Unterschied

Als wir 1995 als Unternehmen anfingen, war es unser erklärtes Ziel, Mausdesigns zu entwickeln, die Menschen davor schützen, das Karpaltunnelsyndrom zu bekommen – oder es Menschen mit KTS zu ermöglichen, wieder ohne Schmerzen ihre Arbeit verrichten zu können.

RollerMouse
Das RollerMouse-Modell wurde konzipiert, um Benutzern eine „neutrale“ Haltung zu ermöglichen. Es bietet eine Vielzahl von Haltungsvariationen, z. B. beidhändige Bedienung, abwechselnde Bedienung mit der linken und rechten Hand und die Steuerung der Maus mit verschiedenen Fingern. RollerMouse ermutigt Benutzer, den Cursor mit dem ganzen Arm zu steuern, ohne das Handgelenk gegen den Schreibtisch zu drücken und zu verdrehen, was die Hauptursache des Karpaltunnelsyndroms darstellt.

Unimouse
Bei der Unimouse dreht sich alles um Verstellbarkeit. Als Nutzer können  Sie den Vertikalwinkel der Maus zwischen 35° und 70° einstellen. Im niedrigsten Winkel liegt Ihr Handgelenk nicht flach auf dem Schreibtisch, so dass der Karpaltunnel unbelastet bleibt. Dieser einstellbare Winkel für die Handfläche ermutigt den Benutzer, die Maus mit dem ganzen Arm zu steuern, wodurch das Schwenken und Verdrehen, das zum RSI beiträgt, vermieden wird. Die vollständig einstellbare Daumenstütze unserer Unimouse ermöglicht zudem, die benötigte Greifkraft zum Halten der Maus erheblich zu reduzieren! Ihre Probleme sind dann so gut wie gelöst!

Lesen Sie mehr über unsere Produkte - und wie sie Ihnen helfen können, Schmerzen und Beschwerden zu vermeiden oder zu reduzieren, die durch die Arbeit mit einer Computermaus verursacht werden.