Krankheitstage stellen eine Belastung für den Mitarbeiter und das Unternehmen dar

Ergonomisches und damit gesundes Arbeiten führt zu einer erheblichen Kostenersparnis für Unternehmen. Durch mehr Ergonomie am Arbeitsplatz kann das Wohlbefinden der Mitarbeiter gesteigert und krankheitsbedingte Fehlzeiten deutlich reduziert werden.

Den Wohlfühlfaktor erhöhen und Ausfallzeiten minimieren

Immer mehr Unternehmen entwickeln ein erhöhtes Bewusstsein für den ergonomischen Arbeitsplatz. Sie stellen fest, dass ergonomisch ausgerichtete Arbeitsplätze eine signifikant positive Wirkung auf die Gesundheit und damit auf die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter haben. Durch die Einführung von gesunden Arbeitspraktiken sparen Unternehmen langfristig erhebliche Kosten für Ausfallzeiten und steigern den Wohlfühlfaktor der Mitarbeiter.

Die Gesundheit der Mitarbeiter fördern

Krankheitsbedingter Arbeitsausfall kann zahlreiche Ursachen haben, und vorbeugende Maßnahmen variieren entsprechend. Eine Gefährdungsbeurteilung kann dazu beitragen, die häufigsten Ursachen von computerbedingten Beschwerden am Arbeitsplatz zu erkennen und zu beseitigen. Die Einführung von ergonomischen Arbeitsmitteln, ihre individuelle Anpassung an die Nutzer sowie die Förderung gesünderer Arbeitsgewohnheiten helfen Muskel- oder Skelett-Erkrankungen vorzubeugen und steigern die Produktivität.

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Die Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz erhöhen

Durch den Einsatz der richtigen Werkzeuge kann die Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz schnell und effektiv erhöht werden. Denn falsche Werkzeuge verbrauchen unnötig viel Energie, die eigentlich zur Bewältigung der Arbeitsaufgabe aufgewendet werden soll und nicht dazu, Werkzeuge wie eine Computermaus zu bedienen. Es mag seltsam erscheinen, dass die kleinen Bewegungen, die wir bei Benutzung einer Maus machen, oft erhebliche Auswirkungen auf die Durchführung der Arbeitsaufgaben haben, aber es ist wahr. In einer skandinavischen Umfrage von Coxit gaben mehr als 65 Prozent der Befragten an, dass ergonomische Geräte ihnen halfen, effizienter zu arbeiten – eine Zahl, die von ähnlichen Umfragen in anderen europäischen Ländern gestützt wird.